| Konzeptauszüge | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Unser pädagogischer Ansatz Annahme...... Vertrauen...... Beziehung Unsere oberste Priorität lautet, eine positive emotionale Beziehung zu jedem Kind, bzw. Jugendlichen, aufzubauen. Dazu sind unsererseits Offenheit, Klarheit und ein gegenseitige Akzeptieren von Emotionen nötig. Annahme und Ermutigung sind Voraussetzungen für eine Entwicklung des Selbstvertrauens der oft verunsicherten Kinder und Jugendlichen. Einzelgespräche, in denen auch wir Erwachsenen Fehler und Schwächen benennen, tragen zur Bildung einer Vertrauensbasis bei. Die Kinder und Jugendlichen sollen durch unser familiäres Zusammenleben eine positive Einstellung zum eigenen, sowie auch zum anderen Geschlecht bekommen. Es ist uns ein besonderes Bedürfnis, eine Atmosphäre geschaffen zu wissen, in der die Akzeptanz und der Austausch der unterschiedlichen Bedürfnisse sowohl der Kindern und Jugendlichen, als auch der der Erwachsenen möglich ist. Wir versuchen gemeinsam Lösungen zu suchen, die auf der einen Seite die Individualität fördern, auf der anderen Seite aber auch ein hohes Maß an Rücksichtnahme verlangen. Unser Ziel ist die Förderung der Eigenverantwortung, der Selbstständigkeit und der Kreativität der Kinder; dies erreichen wir durch die Art unseres familiären Zusammenlebens. Therapie und Beratung Da jedes Kind eine Lebensgeschichte mit eigenen Erfahrungen -auch traumatischen Erlebnissen- mitbringt, bedarf es meist einer sehr behutsamen individuellen, pädagogischen und therapeutischen Herangehensweise. Wir arbeiten mit qualifizierten und anerkannten Therapeuten, Facheinrichtungen und Beratungsstellen zusammen und begleiten und vernetzen die Prozesse in enger Absprache. | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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